Regelmäßig prüfen, rechtzeitig wechseln

 

Lambdasonden sind wichtige Motorkomponenten – unverzichtbar für die verlässliche Funktion des Motors und korrekte Abgaswerte. Viele Faktoren können die einwandfreie Funktion der Lambdasonde beeinträchtigen:

  • Umwelteinflüsse wie Salz und Schmutz.
  • Hohe Temperaturschwankungen.
  • Schlechte Kraftstoffqualität.
  • Ruß- und Ölrückstände im Abgas.

Um mögliche Motorschäden und erhöhtem Kraftstoffverbrauch – und somit erhöhten CO2-Belastungen vorzubeugen, sollte die Lambdasonde alle 30 000 km geprüft und beim Erreichen der empfohlenen Wechselintervalle präventiv getauscht werden.

Voraussetzung zur Diagnose von Lambdasonden

Die Motormechanik und das Zündsystem müssen in Ordnung sein.

Zur Diagnose der Lambdasonde sind folgende Schritte notwendig:

  1. Fehlerspeicher auslesen und
    Ist-Werte in der Eigendiagnose prüfen.
  2. Signalbilder überprüfen
    (gemäß Fehlersuchanleitung auf ESI[tronic]).
  3. Leitungen und Steckverbindungen
    auf sicheren Kontakt untersuchen.

Bei Auffälligkeiten in diesen Diagnoseschritten Lambdasonde ausbauen und bei extremen Verschmutzungen die Hinweise unter den Fehlerbildern beachten.

Fehlerbilder

Bitte beachten Sie die unter "Voraussetzung zur Diagnose von Lambdasonden" aufgeführten Schritte.